Klima

Aufgrund Indiens Größe wird es von mehreren Klimazonen beeinflusst. Der Süden ist meist tropisch heiß, das Landesinnere durch Trockenheit und Steppenvegetation bestimmt und der Norden gilt in Himalaya-Nähe als verhältnismäßig kühl. Ein einheitliches Klima gibt es in Indien nicht. Nur der Monsun tritt im ganzen Land auf.

Indien hat drei Jahreszeiten: den Monsun, den Sommer und den Winter.
Der Monsun beginnt im Juni zuerst in Südindien und wandert dann nach Norden. Bis Ende September bringt er heftige Regenfälle mitsich, bis er im Norden beginnend wieder verschwindet. In Nordindien ist diese Jahreszeit also viel kürzer als im Süden. Dafür gibt es im Nordosten, im Himalayagebeit und an der indischen Westküste die stärksten Regenfälle.
Dem Monsun folgt der Winter von Oktober bis Anfang März mit annähernd gleichen Temperaturen zwischen 25°C bis 28°C.
Im Sommer erreicht der ständig heiße Südteil Indien Spitzentemperaturen bis zu 50°C. Sommerbeginn ist allerdings je nach Landesteil verschieden. Während er Zentralindien und Südindien schon im Februar erreicht, liegt zu gleicher Zeit im Norden noch Schnee. Hier beginnt der Sommer im April.

empfohlene Reisezeiten:
Nordindien (Himalayaregion) zwischen März und Juni
Südindien zwischen November und Februar (nach dem Sommermonsun)

Be Sociable, Share!

Leave a comment

Videos, Slideshows and Podcasts by Cincopa Wordpress Plugin