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Bollywood – Die größte Filmindustrie weltweit

Written by admin. Posted in Kultur

@http://www.bollywood-forum.de/

Bollywood (= Kreuzung aus Bombay und Hollywood) bezeichnet die weltweit größte Filmindustrie. Jährlich werden in Indien etwa 1000 Filme produziert. Vor allem in Asien sind Bollywood Produktionen extrem beliebt. Aber auch in Europa und Amerika entwickelt sich ein regelrechter Bollywood Hype. Die indischen Filme werden auch in Deutschland immer beliebter. Daher wurde auch “Don 2”, die Anknüpfung an den international sehr erfolgreichen Film “Don”, zu vielen Teilen in Berlin gedreht.

Gesang- und Tanzszenen gehören zum Bollywood Film wie die Löcher in den Schweizer Käse. Seit dem ersten indischen Film vor etwa 100 Jahren sind diese Elemente zum festen Bestandteil geworden, ebenso das Happy End und das immer gern gezeigte Thema Liebe.

Tipps für Fans:

Wer sich von euch immer aktuell über das Geschehen in der Bollywood Welt informieren möchte, dem lege ich hier meine Lieblings Blogs und Zeitschriften zum Thema wärmstens ans Herz.

Zum einen wäre da die Zeitschrift “Ishq, die über Bollywood, Mode, Lifestyle und Indien berichtet. Dann sind noch absolut empfehlenswert diese Blogs:

Hier noch ein paar tolle Publikationen zum Thema Bollywood. Das Buch “Fokus Bollywood: Das indische Kino in wissenschaftlichen Diskursen” ist eine tolle Empfehlung, falls ihr ein Medien- oder Filmstudium macht und das Thema der Abschlussarbeit um Bollywood drehen soll.

King of Bollywood: Shah Rukh Khan und die Welt des indischen Kinos    Von Shiva, Saris und Bollywood: Eine Reise durch die Seele Südindiens    Traumfabrik Bollywood: Indisches Mainstream-Kino    Fokus Bollywood: Das indische Kino in wissenschaftlichen Diskursen    ISHQ [Jahresabo]

Ein Studium in Indien: Der DAAD hilft dir dabei

Written by admin. Posted in Praktikum, Studium, Jobs, Studium Indien

@Bundesministerium für Bildung und Forschung

Du spielst mit dem Gedanken in Indien zu studieren? PRIMA! Indien und Deutschland haben seit vielen Jahrzehnten gute Beziehungen im Bildungssektor und sie werden immer besser. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vermittelt seit vielen Jahren zwischen Studierenden, Lehrenden und Institutionen im Bildungssektor. Dabei vergibt er Stipendien, kümmert sich um Kooperationen mit ausländischen Universitäten und Hochschulen und hilft die dein Auslandsstudium zu planen.

Indien hat etwa 500 Universitäten und bereits 15  „Indian Institutes of Technology“ (IITs), die weltweit höchstes Ansehen genießen. Studenten dieser Einrichtungen werden regelmäßig schon vor deren Abschluss von Unternehmen angeworben. Überhaupt ist die Ausbildung in Indien im Bereich der IT Branche und der Biotechnologie nahezu unschlagbar.

Auf der Webseite des DAAD findest du zahlreiche Informationen, wie du gefördert werden kannst.
Kleiner Tipp: das Hilfs-Maskottchen, die Luzie, ist ein Segen bei der Lawine an Informationen. Nutze sie, dann findest du dich auch zurecht.  In der Stipendiendatenbank kannst du passende Förderungs-Programme für deinen Status, dein Zielland und deine Fachrichtung auskundschaften.

Gewürzreise durch Indien

Written by admin. Posted in Reiserouten Indien, Reiseziele, Südindien1

Indien ist ein Land mit einer unglaublichen Vielfalt an Gewürzen. Da Indien aufgrund seiner klimatischen Bedingungen den Ansprüche von vielen, sehr unterschiedlichen Gewürzpflanzen genügt, gedeihen auf indischem Boden die vielfältigsten, buntesten und edelsten Gewürze der Welt. Um allen Gewürzen auf dei Spur zu kommen, müsste man schon komplett durch ganz Indien reisen. Hier möchte ich eine Reiseroute durch Indien vorschlagen, die als Gewürzreise besonders den Südwesten Indiens abdeckt. Im Bundesstaat Kerala gedeihen vor allem an der Malabar Küste sehr viele und interessante Gewürze, wie Kardamom.

Kardamom im wilden Zustand, auf einer üppigen Kardamom Plantage kann man in der Provinz Coorg bei Mysore bewundern. Neben Kardamom wächst in dieser Region auch Kaffee sehr gut. Hier kann von Prozess von der Pflanze bis zum verarbeiteten Produkt nachvollzogen werden. Diese Region ist auch geschichtlich sehr wichtig, denn von hier betrieb Indien schon vor tausenden Jahren Handel mit der westlichen Welt.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Gewürzreise ist Wayanad. Die atemberaubende Landschaft allein ist es wert sich dieses Gebiet anzusehen. Hier bist du plötzlich im Regenwald und kannst in der Ferne die nebelverhangenen Gebirgszüge sehen. Ein Paradies um neben Kaffee, Kardamom, Pfeffer und Kautschuk auch Ingwer und Kurkuma anzubauen.

Nicht mehr den Gewürzen selbst, sondern vielmehr den Gewürz- Handelsrouten auf der Spur, ist man in der uralten Handelsstadt Cochin. Der charmante Hafen und die alten Handelshäuser lassen noch heute erahnen welcher Trubel in der Stadt herrschte als Handelsschiffe aus aller Herren Länder kamen wie aus Holland oder Portugal. Noch heute ist Cochin der Hauptumschlagplatz für Gewürze.

In Kumily können Plantagen von Gewürznelken und der Muskatnuss besichtigt werden. Ganz Kerala ist bestimmt vom Wasser aber die Region um Kumarakom ist es besonders. Hier sind hunderte weit verzweigte Wasserarme, an denen Reisfelder angelegt sind, eine absolute Attraktion. Diese Region ist wirklich ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann. Natur und Idylle pur. Hier befinden sich auch atemberaubende kilometerlange, weiße Sandstrände. Dort kann man entspannt die Eindrücke der Gewürzreise verarbeiten oder direkt die nächste Tour – zu den schönsten Stränden der Welt– planen. Diese würde nämlich direkt bei Kumarakom beginnen.

 

Ich habe Lust auf eine Gewürzreise! Wer bietet sie an?

Aktuell bietet Expenova auf seiner Webseite Gewürzreisen und Teereisen nach Indien an. Unter http://www.reisen-in-indien.de wurden ebenfalls bereits Gewürzreisen angeboten. Für Interessierte lohnt sich ein Block auf diese Webseiten.

Internationale berufliche Ausbildung mit iMOVE

Written by admin. Posted in Helfer & Förderer, Jobs Indien, Praktikum, Studium, Jobs, Stipendien, Studium Indien, Vorbereitung, Wirtschaft, Wirtschaft Indien Deutschland

Deutschland und die Welt. Was im Privatleben als typisch deutsche Tugenden den Rest der Welt nervt, verletzt und abturnt, ist im Berufsleben sehr gefragt. Man mag uns. Also die Produkte, die wir in pingeliger Genauigkeit, stets pflichtbewusst und überpünktlich, zu einer herausragenden Qualität gebracht haben. Qualität- made in Germany– kommt gut an. Auch auf dem Bildungsmarkt genießt die Bildung aus Deutschland hohes Ansehen.

Prima, dachte sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung und setzte die Initiative iMOVE – Training made in Germany in die Welt. Diese soll internationale Kooperationen zwischen Unternehmen und Fachkräften schaffen. Ziel ist es deutsche Angebote und Anbieter der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den internationalen Wettbewerb fit zu machen und verstärkt auf dem internationalen Weiterbildungsmarkt zu positionieren.

Trifft sich gut. Denn die Initiative unterstützt zwei hungrige Mäuler. Auf der einen Seite ist der Bildungsmarkt, in dem viele Ausländer, eine Ausbildung oder Fortbildung in Deutschland anstreben. Auf der anderen Seite sind die deutschen Unternehmen, die im Ausland produzieren wollen und deshalb nach gut ausgebildeten ausländischen Fachkräften, die die deutsche Arbeitsweise und Qualität wahren, suchen.

iMOVE unterstützt die deutschen Unternehmen bei bei der Vorbereitung und Realisierung ihres Engagements im Ausland dabei mit zahlreichen Serviceleistungen. So hilft die Initiative beispielsweise sich an Messen im Ausland zu beteiligen, Delegationsreisen zu organisieren oder gibt Workshops und Seminare.

In Kooperation mit Indien wird über iMOVE wird der Austausch von Studenten und Wissenschaftlern über den DAAD, die Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Weiterhin werden gemeinsame Forschungsprojekte unterstützt und “Mobilitätsprojekte” zur Anbahnung und Vorbereitung gemeinsamer Forschungsprojekte.

Wie wird gefördert?

Es werden jährlich Aufenthalte bzw. Reisen von jeweils etwa 75 indischen und deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Partnerlandes unterstützt, zusätzlich werden etwa 15 Einzelreisen und 2-4 bilateral finanzierte Workshops pro Jahr durchgeführt.

Schwerpunkte der Kooperation: 

Biotechnologie,Gesundheitsforschung,Informationstechnologie,Umweltforschung,
Nachhaltigkeitsforschung, Materialforschung, Weltraumforschung, -technik und
Weltraumanwendungen,
Produktionstechnologie, Katastrophen- und Sicherheitsforschung

Der beste Tee der Welt kommt aus Indien

Written by admin. Posted in Bräuche, Feste, Essen, Kultur

@qayyaq / pixelio.de

Vor ca. 200 Jahren begannen die Engländer Tee in Indien zu kultivieren. Seither hat sich Indien mit zum größten Teeexporteur der Welt entwickelt. Verschiedenste Teesorten werden vor allem im Nordosten über den Osten bis in den Süden angebaut. Eine Besichtigung der verschiedenen Anbaugebiete ist in jedem Fall empfehlenswert. Die Teegebiete sind noch heute durch Schmalspur-Eisenbahnen miteinander verbunden, mit der sich eine  Tee-Reise durch Indien anbietet. Im Nordosten liegen die bekanntesten Teegebiete Darjeeling, Sikkim und Assa. Im Süden Indiens liegen die Teegebiete um die Nilgiri-Hills, Muldi und Singampatti.

Darjeeling

Die Teesorte Darjeeling ist nach dem Gebiet Darjeeling benannt, in dem sie angebaut wird. Dieses liegt im Vorland des mächtigen Himalaya-Gebirges, auf etwa 1500 bis 200 Metern Höhe. Im Hochtal Darjeelings sprießen die Teepflanzen in sattem Grün auf 73 Plantagen in die Höhe. Geerntete wird der Tee vier mal jährlich. Das hat zur Folge, dass auch die Farbe und das Aroma des Darjeelings variieren. Wird der Schwarztee Mitte März oder April geerntet, besticht er durch ein duftig-leichtes Aroma und eine orange Farbe. Je später der Tee geerntet wird, desto mehr gewinnt er beim Aufguss an roter Farbe und desto geschmacksintensiver und vollmundiger wird er. Das Teeanbau-Gebiet Darjeeling ist das weltweit bekannteste.

Sikkim

Das Teegebiet und gleichzeitig der Bundessstaat Sikkim liegt direkt neben dem Gebiet Darjeeling, im Dreieck China, Nepal, Butan, also ebenfalls sehr hoch. Diese Teesorte wird auf nur einer Plantagen kultiviert. Das macht Sikkim Tee zu etwas ganz Besonderem, denn Massenproduktion ist auf nur einer Plantage nicht möglich. Hier wird noch alles per Hand gemacht, vom Ernten bis hin zur Verpackung. Die Teepflanze ist zart und entwickelt ein individuell kräftig-nussiges Aroma.

Assam – der Garten Eden Indiens

Das größte zusammenhängenden Teeanbau-Gebiet der Welt ist das Gebiet Assam. Dieses Gebiet liegt in einer mäßig hohen Ebene im Nordosten Indiens und erstreckt sich über 600 Kilometer entlang des Flusses Brahmaputra. Das Gebiet ist sehr grün und eine der fruchtbarsten Regionen auf dem gesamten Subkontinent Indien. Ein Garten Eden. Das liegt am tropisch feuchten Klima, was die Region, vor allem durch den Monsun, prägt. Assamtee ist ein sehr dunkler Tee. Er trägt in seinem Geschmack die Kraft und die Fülle der Natur und des Klimas des Assamgebiets mit sich. Er schmeckt kräftig, herb und würzig und er ist die weltweit am meisten getrunkene Teesorte. In England wird er bevorzugt mit Milch getrunken.

Nilgiri

Die bekanntesten Teegärten für die Teesorte Nilgiri sind Ooty (Ootacamund) und Conoor. Sie liegenim Staat Tamil Nadu im Südwesten Indiens. Der Nilgiri-Tee der Blauen Berge besticht durch seine feine und duftende Note.

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