Ein Studium in Indien: Der DAAD hilft dir dabei

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@Bundesministerium für Bildung und Forschung

Du spielst mit dem Gedanken in Indien zu studieren? PRIMA! Indien und Deutschland haben seit vielen Jahrzehnten gute Beziehungen im Bildungssektor und sie werden immer besser. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vermittelt seit vielen Jahren zwischen Studierenden, Lehrenden und Institutionen im Bildungssektor. Dabei vergibt er Stipendien, kümmert sich um Kooperationen mit ausländischen Universitäten und Hochschulen und hilft die dein Auslandsstudium zu planen.

Indien hat etwa 500 Universitäten und bereits 15  „Indian Institutes of Technology“ (IITs), die weltweit höchstes Ansehen genießen. Studenten dieser Einrichtungen werden regelmäßig schon vor deren Abschluss von Unternehmen angeworben. Überhaupt ist die Ausbildung in Indien im Bereich der IT Branche und der Biotechnologie nahezu unschlagbar.

Auf der Webseite des DAAD findest du zahlreiche Informationen, wie du gefördert werden kannst.
Kleiner Tipp: das Hilfs-Maskottchen, die Luzie, ist ein Segen bei der Lawine an Informationen. Nutze sie, dann findest du dich auch zurecht.  In der Stipendiendatenbank kannst du passende Förderungs-Programme für deinen Status, dein Zielland und deine Fachrichtung auskundschaften.

Internationale berufliche Ausbildung mit iMOVE

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Deutschland und die Welt. Was im Privatleben als typisch deutsche Tugenden den Rest der Welt nervt, verletzt und abturnt, ist im Berufsleben sehr gefragt. Man mag uns. Also die Produkte, die wir in pingeliger Genauigkeit, stets pflichtbewusst und überpünktlich, zu einer herausragenden Qualität gebracht haben. Qualität- made in Germany– kommt gut an. Auch auf dem Bildungsmarkt genießt die Bildung aus Deutschland hohes Ansehen.

Prima, dachte sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung und setzte die Initiative iMOVE – Training made in Germany in die Welt. Diese soll internationale Kooperationen zwischen Unternehmen und Fachkräften schaffen. Ziel ist es deutsche Angebote und Anbieter der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den internationalen Wettbewerb fit zu machen und verstärkt auf dem internationalen Weiterbildungsmarkt zu positionieren.

Trifft sich gut. Denn die Initiative unterstützt zwei hungrige Mäuler. Auf der einen Seite ist der Bildungsmarkt, in dem viele Ausländer, eine Ausbildung oder Fortbildung in Deutschland anstreben. Auf der anderen Seite sind die deutschen Unternehmen, die im Ausland produzieren wollen und deshalb nach gut ausgebildeten ausländischen Fachkräften, die die deutsche Arbeitsweise und Qualität wahren, suchen.

iMOVE unterstützt die deutschen Unternehmen bei bei der Vorbereitung und Realisierung ihres Engagements im Ausland dabei mit zahlreichen Serviceleistungen. So hilft die Initiative beispielsweise sich an Messen im Ausland zu beteiligen, Delegationsreisen zu organisieren oder gibt Workshops und Seminare.

In Kooperation mit Indien wird über iMOVE wird der Austausch von Studenten und Wissenschaftlern über den DAAD, die Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Weiterhin werden gemeinsame Forschungsprojekte unterstützt und “Mobilitätsprojekte” zur Anbahnung und Vorbereitung gemeinsamer Forschungsprojekte.

Wie wird gefördert?

Es werden jährlich Aufenthalte bzw. Reisen von jeweils etwa 75 indischen und deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Partnerlandes unterstützt, zusätzlich werden etwa 15 Einzelreisen und 2-4 bilateral finanzierte Workshops pro Jahr durchgeführt.

Schwerpunkte der Kooperation: 

Biotechnologie,Gesundheitsforschung,Informationstechnologie,Umweltforschung,
Nachhaltigkeitsforschung, Materialforschung, Weltraumforschung, -technik und
Weltraumanwendungen,
Produktionstechnologie, Katastrophen- und Sicherheitsforschung

Praktikum und Studium in Indien mit „A New Passage to India“

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@Gerd Altmann/ pixelio.de

Die DAAD-Initiative „A New Passage to India“ soll deutschen Studenten, Hochschullehrern und Hochschulen die Möglichkeit bieten Indien kennenzulernen und indienkompetent zu werden. Dabei werden neben Auslandssemestern auch mehrmonatige Praktika gefördert. Praktika in einem deutsch-indischen Unternehmen für bis zu 6 Monaten gefördert.

In welcher Höhe der Aufenthalt gefördert wird, hängt immer grundlegend vom Land ab und wird dann auf die Hochschulen verteilt. Eine  Gesamtübersicht der Stipendiatenraten findest du hierHier gilt wieder: Wer kommt zuerst, malt zuerst. Je mehr Studierende sich für diese Initiative bewerben, desto mehr schrumpfen die Fördergelder für den einzelnen Studenten. Bewirbt man sich aber rechtzeitig auf die Förderung, hat man zumindest schon mal eine Chance überhaupt mit gefördert zu werden. Das sollte dann mindestens ein Semester vor dem geplanten Studium in Indien geschehen.

Lass dir helfen! Deine Unterstützer beim Visum

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@Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Um ein paar Euro zu sparen, habe ich vor einigen Jahren auf eigene Faust versucht mein Visum für Indien zu beantragen. Das ging ziemlich daneben. Damals wurde das Visa-System für Indien gerade umgestellt und die Business- und Employment Visa eingeführt. Da wusste keine Behörde, was die andere macht und zum Schluss hatte ich ein Visum, was gar nicht gültig war für meine Absichten in Indien. Ich möchte hier nicht zu sehr ausschweifen wie viele Nerven und Tränen mich die ganze Sache gekostet hat… Fakt ist jedenfalls, dass ich erst mehrere Monate später nach Indien fliegen konnte als erst geplant war.

Seitdem, und ich würde es nicht mehr anders machen, gebe ich die Beantragung vom Visum einfach an spezialisierte Dienstleister ab. Ich bin kein Bürokratiemensch. Wenn ihr das auch nicht seit, dann kann ich nur empfehlen, richtet euch an eine der zahlreichen guten Stellen, die den Kram für euch erledigen. Ein paar der vielen Dienstleister in dieser Sache, liste ich euch auf. Vielleicht erleichtern sie auch euch ein wenig die stressige Vorplanung. 🙂

Für mich war die Phase das Visum zu beantragen ein wirklich leidiges Kapitel, deshalb drück ich euch die Daumen, dass alles reibungslos klappt! Ganz wichtig: Beantragt das Visum mindestens ein halbes Jahr bevor ihr fliegen wollt, oder noch eher.
Liebste Grüße von Lili


Visa für Praktika und Jobs in Indien

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Auf der Webseite des indischen Innenministeriums können die vielen verschiedenen Visa Typen, abhängig vom Grund des Aufenthalts, eingesehen werden. Um ein Visum zu beantragen, sind grundlegend nötig:  ein noch mindestens 9 Monate gültiger Reisepass mit mehreren freien Seiten und zwei identische Passbilder.

  • Business Visa 

Business Visa gelten für Reisen nach Indien, deren Grund geschäftliche Besprechungen, Meetings und Einkaufs- sowie Investitionsgespräche sind. Wer also in Indien Möglichkeiten sucht ein Geschäftsunternehmen zu errichten, wer in Indien industrielle Produkte verkaufen oder kaufen will oder wer Geschäftsunternehmen bei der Reise einrichten möchte, der muss ein Business Visum beantragen. Gültig ist das Visum für 6 bis 12 Monate, je nach Antragstellung und gibt die Möglichkeit in dieser Zeit mehrmals einzureisen.

@www.expressvisum.de

Zur Beantragung muss neben den gängigen Dokumenten auch die unterzeichnete Einladung des indischen Partnerunternehmens (mit Grund und Dauer der Reise, Name und Beruf des Reisenden, Adressdaten des deutschen Partners) und die original unterzeichnete Kostenübernahmebestätigung der deutschen Firma (mit Grund und Dauer der Reise, Name und Beruf des Reisenden, Adressdaten des indischen Partners und der Bestätigung des deutschen Unternehmens über die Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten)

  • Employment Visa

Möchte man in einem indischen Unternehmen oder einer indischen Tochtergesellschaft dauerhaft beschäftigt werden, oder möchte man einreisen, um Beratungsgespräche zu führen oder Verträge abzuschließen, muss man ein Employment Visum beantragen. Hier müssen sich also auch Handwerker, die von einem deutschen Unternehmen nach Indien entsandt werden, angesprochen fühlen. Der Antrag auf ein solches Visum wird bei den indischen Konsulaten in Deutschland gestellt. Diese können ein Employment Visum nur für eine Dauer bis zu einem Jahr genehmigen. Eine Verlängerung muss dann in Indien beantragt werden.

Zur Beantragung muss ein Nachweis der Beschäftigung in Indien und ein Brief der deutschen Firma mit Einzelheiten des Auftrages (wie bei Business Visum) neben den allgemeinen Unterlagen beigelegt werden. Außerdem müssen Nachweise über den Bildungsabschluss des Reisenden und der Vertrag mit dem indischen Unternehmen beigefügt sein.

  • Studentenvisum

Studenten können einen bestimmten Teil ihres Studiums oder das gesamte Studium in Indien absolvieren. Dafür benötigen sie ein Visum, welches bis zu maximal fünf Jahren ausgestellt wird. Zur Beantragung ist neben den allgemeinen Unterlagen der Zulassungsbescheid einer indischen Hochschule beizufügen.

Ein Visum zu beantragen kann  wirklich sehr verwirrend und zeitraubend sein. Seitdem die Gliederung der Business- und employment Visa existiert, legt auch jedes Konsulat die Kriterien für jedes Visum anders aus. Es herrscht keine Einigkeit bei den Behörden (wie so oft). Wer den bösen Schlingen der Bürokratie aus dem Weg gehen möchte und trotzdem zu einem sicheren Visum kommen will, kann sich dabei auch von kompetenten Kräften helfen lassen.

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